Worum es geht, warum es das gibt — und was alle Begriffe der Arena bedeuten.
Der Einkauf steht vor einem Umbruch: KI-Agenten verhandeln zunehmend selbst — nicht mehr nur als Assistent, sondern semi- bis vollautonom. Diese Arena macht diese Dynamik anfassbar: Zwei autonome KI-Agenten (Käufer & Verkäufer) handeln live über das echte Agent2Agent-Protokoll (A2A) ein mehrdimensionales B2B-Leasing-Paket aus — und man kann zusehen, alles konfigurieren und die Ergebnisse messen.
Der Hintergrund ist real und aktuell:
Genau diese Phänomene — Fähigkeitsgefälle, Erstzieher-/Ankervorteil, Logrolling, BATNA, Guardrails, Effizienz vs. Fairness — werden hier reproduzierbar und messbar. Die Arena ist damit ein Lern- und Forschungswerkzeug rund um KI-Verhandlung im Einkauf, kein Produktivsystem.
🔌 A2A-Leiste live mitlesen.cost_floor (Kostenpreis), der Käufer zahlt nie über budget_ceiling (Budget). Pakete außerhalb werden gefiltert und nie akzeptiert (Risky-Game-Guard).Drei Stellschrauben wirken auf ganz verschiedene Dinge. Wer sie verwechselt, wundert sich über das Ergebnis — etwa warum ein höherer Floor den Preis hebt, eine schärfere HITL-Schwelle aber nicht.
cost_floor / budget_ceiling) — absolute Schranke als Margen-/Budgetschutz; sie legen die ZOPA-Ränder fest. Sie verändern das Ergebnis direkt, wenn sie binden — liegt z. B. der Floor exakt auf dem Ceiling, ist nur noch ein einziger Preis möglich. Sie binden aber nicht, solange die BATNA-Reservation (Regler 2) darüber liegt.deal (Annahme), walk (ein Agent bricht aktiv ab) oder no_deal (Rundenlimit ohne Einigung).